Anästhesie - wie wählen Sie die praktischste und sicherste Ausrüstung für Ihre Tierarztpraxis?
Anästhesie bei Hunden und Katzen wird in erster Linie mit chirurgischen Eingriffen in Verbindung gebracht. Es ist jedoch auch möglich, einen Hund für Röntgenaufnahmen, diagnostische Tests oder andere Tätigkeiten in der Tierarztpraxiszu narkotisieren. Die Anästhesie ist sehr hilfreich bei der Behandlung chronischer und akuter Schmerzen. Sie ist auch für das ordnungsgemäße Aufwachen des Patienten verantwortlich.
Anästhesie bei Hunden und Katzen - wie sieht sie aus?
Jede Narkose bei einem Hund sieht ein wenig anders aus. Sie muss auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten sein. Die gebräuchlichsten Techniken in der Veterinäranästhesie sind
- Inhalationsanästhesie mit Isofluran;
- TIVA-Protokolle (totale intravenöse Anästhesie);
- PIVA-Protokolle (partielle intravenöse Anästhesie);
- Lokalanästhesietechniken, einschließlich peripherer Nervenblockaden und zentraler Blockaden, Einlegen von Kathetern zur kontinuierlichen Infiltrationsanästhesie.
Bei Eingriffen und Untersuchungen ist der schlafende Patient stets in der Obhut des Anästhesisten oder des Anästhesietechnikers. Er oder sie kümmert sich um den korrekten Verlauf der Narkose bei dem Hund. Dies geschieht mit Hilfe spezieller Überwachungsgeräte.
Damit kann der Tierarzt jederzeit verschiedene Vitalparameter des Patienten überwachen. Mit dem ePM 12M Vet Anaesthetic Monitor Module + O2 könnenzum Beispiel folgende Tests durchgeführt werden :
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Kapnographie (EtCO₂) im Bypass-Messverfahren (Messbereich 0 bis 150 mmHg);
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Invasive Blutdruckmessung (IBP) (Messbereich -50 bis 360 mmHg);
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Multigas (Messung der Anästhesiegase N₂O, DES, ISO, ENF, HAL, SEV);
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Sauerstoff (O₂) (Messbereich 0 bis 100 %) (nur 321940).
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Eine solche umfassende Überwachung in Kombination mit maßgeschneiderten Narkoseprotokollen, dem Einsatz einer individuell abgestimmten Flüssigkeitstherapie und Warmlufterwärmungssystemen für den Patienten ist sehr wichtig.
Sie ermöglicht es, viele Komplikationen im Zusammenhang mit der Anästhesie des Hundes und dem durchgeführten Eingriff zu verhindern oder frühzeitig zu behandeln . Dadurch ist der gesamte Narkoseprozess für jeden Patienten völlig sicher.
Anästhesie beim Hund - wann kann sie durchgeführt werden?
Die Entscheidung, ob ein Patient für eine Operation und eine Narkose in Frage kommt, wird erst nach eingehender Untersuchung getroffen. Zunächst muss der klinische Zustand des Patienten überprüft werden.
Zu Beginn sind grundlegende Blutuntersuchungen wie ein Blutbild oder eine biochemische Untersuchung erforderlich. Der Tierarzt kann auch die Messung der Schilddrüsenhormone oder Gentests anordnen.
Je nach Zustand des Patienten ist es manchmal auch notwendig, ein Echokardiogramm des Herzens (ECHO), eine Ultraschalluntersuchung (USG) oder eine Röntgenuntersuchung (X-ray) durchzuführen.
Erst nach diesen eingehenden Untersuchungen beurteilt der Arzt, ob der Patient eine Narkose erhalten kann oder ob es besser wäre, noch etwas zu warten und den Zustand des Patienten zu stabilisieren.
Welche Narkosemittel werden dem Patienten verabreicht?
Im Allgemeinen sind auf dem Markt intravenöse und Inhalationsnarkotika erhältlich. Für die intravenöse Anästhesie ist ein spezielles Gerät erforderlich. Diese Methode ist schwieriger zu kontrollieren als die Inhalationsanästhesie. Die intravenöse Anästhesie kann dem Patienten für kurze oder mäßig lange Eingriffe verabreicht werden.
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Das Gerät ist so konzipiert, dass ein versehentliches Einschalten oder ein unkontrollierter Sauerstoffaustritt verhindert wird. Es ist mobil, da es über fünf Rollen verfügt.
Bevor dem Patienten eine Inhalationsnarkoseverabreicht wird, ist zunächst eine intravenöse Anästhesie oder eine starke Sedierung erforderlich. Der nächste Schritt ist das Einführen eines Endotrachealtubus oder das Anlegen einer Maske für den Patienten. Über diesen werden dem Patienten Inhalationsanästhetika und Sauerstoff zugeführt. Inhalationsnarkotika hingegen werden über ein Vollnarkosegerät verabreicht.
Denken Sie daran, dass bei einer Vollnarkose eine Analgesie, d. h. eine Ausschaltung des Schmerzempfindens, erforderlich ist.
Wie verabreiche ich eine Narkose bei großen Patienten?
Bei großen Tieren ist es sehr viel schwieriger, tierärztliche Eingriffe durchzuführen. Daher sollten Sie Ihre Tierarztpraxis mit der entsprechenden Ausrüstung ausstatten.
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