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TOP 5 Produkte gegen Zecken bei Tieren

Zecken sind sowohl für Menschen als auch für Tiere sehr gefährlich. Sie übertragen die Babesiose. Wenn ein Tier von einer infizierten Zecke gebissen wird, kann dies für das Tier tödlich sein. Es ist dann notwendig, so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen

Krätze bei Hunden - Was sollten Sie wissen?

Krätze ist eine schwere Hautkrankheit bei Hunden, die nicht nur schmerzhaft ist und juckt, sondern auch hoch ansteckend ist. Sie wird durch mikroskopisch kleine Parasiten - Milben - verursacht, die sich in der Haut des Tieres einnisten und starken Juckreiz und eine Reihe anderer Gesundheitsprobleme verursachen. Obwohl die Krankheit häufig auftritt, insbesondere bei Hunden in Tierheimen oder in Gegenden mit eingeschränktem Zugang zu tierärztlicher Versorgung, kann jeder Hund, unabhängig von Rasse oder Alter, von dieser Krankheit betroffen sein.

Was ist Krätze?

Krätze ist eine Hautkrankheit, die durch verschiedene Milbenarten verursacht wird, von denen Sarcoptes scabiei und Demodex canis die häufigsten sind. Diese Milben können in die tieferen Hautschichten eindringen, wo sie Entzündungen, Juckreiz und verschiedene Gewebeschäden verursachen. Je nach Art der Milbe, die die Infektion verursacht, kann die Krätze verschiedene Formen annehmen:

  1. Hohle Krätze- verursacht durch Sarcoptes scabiei, die in die Haut eindringt und mikroskopisch kleine Gänge in der Haut bildet. Sie ist sehr juckend und ansteckend.
  2. Ekzem (Demodekose) - wird durch Demodex canis verursacht, der sich in den Haarfollikeln und Talgdrüsen ansiedelt. Sie ist weniger ansteckend, betrifft aber häufig immungeschwächte Hunde.

Was sind die Symptome der Krätze?

Das erste und charakteristischste Symptom der Krätze bei Hunden ist ein starker Juckreiz, der den Hund dazu veranlasst, sich heftig zu kratzen und zu beißen. Je nach Art der Krätze können folgende Symptome auftreten:

  • Rote, gereizte Flecken auf der Haut
  • Schuppenbildung der Haut und Alopezie
  • Papeln und Pusteln, die oft mit eitriger Flüssigkeit gefüllt sind
  • Bakterielle Sekundärinfektionen aufgrund des ständigen Kratzens
  • Schwächung des Fells und stumpfes Aussehen

Die Symptome beginnen in der Regel an einer Stelle, z. B. an den Ohren, an den Pfoten oder am Bauch, können sich aber schnell auf den gesamten Körper ausbreiten, wenn keine geeigneten Maßnahmen ergriffen werden.

Wodurch wird Krätze verursacht und wie wird sie übertragen?

Krätze wird durch Milben verursacht, die durch den Kontakt mit einem infizierten Tier oder durch den Kontakt mit Gegenständen, auf denen sich Milben befinden (z. B. Betten, Spielzeug), übertragen werden können. Da diese Milben sehr klein und an das Überleben in der Haut angepasst sind, kann sich die Infektion in Gegenden, in denen sich viele Tiere aufhalten - Tierheime, Tierhotels oder Spazierwege - schnell verbreiten.

Welche Hunde sind am meisten von Krätze bedroht?

Jeder Hund kann an Krätze erkranken, aber besonders gefährdet sind

  • Junge Hunde - ihr Immunsystem befindet sich noch in der Entwicklung.
  • Hunde mit geschwächtem Immunsystem - ältereHunde, krankeHunde oder Hunde mit chronischen Krankheiten.
  • Hunde, die sich in überfüllten Gebieten aufhalten - z. B. in Tierheimen oder an Orten mit einer großen Anzahl von Tieren.

Hunde, die umherstreunen oder in Gebieten mit begrenztem Zugang zu tierärztlicher Versorgung leben, sind ebenfalls einem höheren Risiko ausgesetzt, da sie keine laufende Parasitenprophylaxe erhalten.

Wie beugt man Krätze bei Hunden vor?

Obwohl Krätze weit verbreitet und ansteckend ist, kann sie mit einigen einfachen Maßnahmen bekämpft und das Risiko einer Ansteckung verringert werden:

  1. Regelmäßige Vorbeugung - die Verwendung von Antiparasitika, die die Milben beseitigen.
  2. Hygiene und Sauberkeit - regelmäßige Reinigung der Einstreu, des Spielzeugs und der Umgebung des Hundes, um die Möglichkeit des Kontakts mit Parasiten zu verringern.
  3. Gesundheitschecks - regelmäßige Besuche beim Tierarzt helfen bei der Früherkennung und Behandlung der ersten Symptome.
  4. Vermeiden Sie den Kontakt mit kranken Tieren - wenn Sie vermuten, dass ein anderes Tier krank ist, vermeiden Sie den Kontakt zwischen Ihrem Hund und der potenziellen Infektionsquelle.

Wie pflege ich die Haut meines Hundes während der Krätzebehandlung?

Bei der Krätzebehandlung geht es vor allem darum, die Milben zu beseitigen, aber es ist nicht weniger wichtig, die durch die Krankheit und das Kratzen stark gereizte Haut zu pflegen. Eine praktische Lösung ist das DOG Natura Krätze Hautpflege-Gel, das nicht nur die Wundheilung fördert, sondern auch die natürliche Schutzbarriere der Haut wiederherstellt.

DOG Natura Hautpflege-Gel enthält natürliche ätherische Öle wie Zedernöl, Neemrindenöl und Eukalyptus, die antibakterielle und antimykotische Eigenschaften aufweisen. Das Gel hilft bei der Linderung von:

  • Juckreiz und Irritationen
  • Rötungen und Entzündungen
  • Oberflächliche Wunden und Hautschäden

Es wird empfohlen, das Gel 1-2 Mal täglich auf die gereinigte Hundehaut aufzutragen, insbesondere auf besonders gereizte Stellen. Seine Formel stärkt und baut den natürlichen Hautfilm wieder auf, was für die Behandlung und Vorbeugung von Krätze sehr wichtig ist.

Denken Sie daran: Eine gesunde und gepflegte Hundehaut ist ein wesentlicher Bestandteil des Schutzes vor Krätze und anderen dermatologischen Problemen.

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